Ein Verkehrsunfall am Rande der
Kreisstraße zwischen Rottweil und
Neufra hat in der Nacht auf Mittwoch
ein Todesopfer gefordert. Eine zweite
Person, wie der Verstorbene nach
ersten Informationen ein junger Mann,
wurde lebensgefährlich verletzt.

Die Unfallspuren deuten darauf hin, dass der
Wagen mit seinen beiden Insassen, ein VW
Tiguan, von der Kreisstraße abkam. Das Auto war
offenbar aus Richtung Neufra nach Rottweil
unterwegs. In einer leichten Linkskurve verließ es
die Straße und prallte rund 200 Meter weiter
gegen einen Baum.


Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag
seinen schweren Verletzungen noch an der
Unfallstelle.

Der Beifahrer ist von der Feuerwehr aus dem
Wagen befreit worden. Nach dem Aufprall auf den
Baum war er eingeklemmt worden. Der
Rettungsdienst kümmerte sich um ihn. Er kam mit
einem Rettungswagen in eine Klinik.

Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rotes Kreuz und
Polizei waren in großer Zahl vor Ort. Sie gingen
zunächst von zwei, teils eingeklemmten
Schwerverletzten aus. Die Rettungsarbeiten
liefen rasch mit Hochdruck an.

Für deren Dauer ist die Verbindungsstraße
gesperrt worden. Die Polizei hat die
Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Diese ist noch unklar.


Allein der Rettungsdienst stellte ein großes
Aufgebot, somit drei Rettungswagen und zwei
Notärzte, berichtete der zu deren Koordination
eingesetzte Organisatorische Leiter
Rettungsdienst, Manuel Feilcke.


Kreisbrandmeister Nicos Latsch informierte sich
vor Ort über die Einsatzarbeiten. Die Feuerwehr
Rottweil war mit 34 Kräften vor Ort.


Wie die Feuerwehrsprecher Sven Haberer
(Landkreis) und Rüdiger Mack (Rottweil)
übereinstimmend berichteten, waren auch
Angehörige eines der Unfallbeteiligten vor Ort.
Eine Rettungsdienstbesatzung, aber auch der
Notfallnachsorgedienst des DRK kümmerten sich
um sie.

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